Die besonders schwierige Situation am Wohnungs- und Arbeitsmarkt für Haftentlassene in den 80er Jahren einerseits und die Chance, durch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen staatliche Mittel für zusätzliche Hilfeprojekte zu erhalten, bewegte ein paar engagierte Mitarbeiter der staatlichen Bewährungs- und Haftentlassenenhilfe dazu, den Verein Integrationshilfen zu gründen.

Hier die wesentlichen Eckpunkte seiner Geschichte:
 

1986 Vereinsgründung
1988 Das Arbeitsprojekt SPRUNGBRETT und das Wohnprojekt TROTZDEM nehmen ihre Arbeit auf
1989 Die erste Übergangswohnung wird in Altona eingerichtet Herausgabe eines Beratungsführers für Haftentlassene
 1990 Die soziale Beratungsstelle für Wohnungslose in Billstedt wird zusammen mit dem Caritasverband eröffnet.
1991 Eröffnung eines Arbeitslosencafés für Haftentlassene auf St. Pauli
1994 Kauf der ersten Übergangswohnung für Haftentlassene
1996 Enge Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt
1998 Kooperationen mit der Staatlichen Haftentlassenenhilfe und dem städtischen Beschäftigungsträger HAMBURGER ARBEIT
2001 Erwerb weiterer Übergangswohungen aus Erbschaftsmitteln
2005 Beginn einer langjährigen Kooperation mit der Justizbehörde Hamburg bei verschiedenen, durch den europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Projekten in den Justizvollzugsanstalten Hahnöfersand (Jugendliche und Frauen) sowie Billwerder (erwachsene Männer).
2011

25 Jahre IntegrationsHilfen e.V.

2013 Start des Vorleseprojekts "Papa's Brieftaube" und des Präventionsprojekts "STEP- Jugendliche treffen Haftentlassene"
2014 IntegrationsHilfen ist alleiniger Projektträger des ESF-Projets BEST in der JVA Fuhlsbüttel und der JVA Billwerder

 

 

 

Kontakt

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IntegrationsHilfen e. V.
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